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Stift Melk

Stiftsbesichtigung

Seit mehr als 1000 Jahren ist Melk ein geistliches und kulturelles Zentrum des Landes, zunächst als Babenbergerburg und dann ab 1089 als Benediktinerkloster, gegründet von Markgraf Leopold II.
Das Stift Melk ist daher seit seinen Anfängen ein wichtiger geistiger und geistlicher Mittelpunkt des Landes. Die vielen Besucher des Hauses stellen auch eine pastorale Herausforderung für das Kloster dar, um sie erkennen zu lassen, dass in allen Epochen und allen Bereichen der Kunst die Menschen durch ihre Werke auf Gott hin verweisen wollten. ("Ut In Omnibus Glorificetur Deus" - Damit in allem Gott verherrlicht werde.)
Die Benediktiner von Melk teilen jährlich die Schönheit des barocken Gebäudes mit ca. 430.000 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt und laden zu verschiedensten Veranstaltungen in das Stift Melk ein.
Auf die Besucherinnen und Besucher warten spannend gestaltete Museumsräume, Prunksäle wie Marmorsaal und Bibliothek, ein unvergesslicher Blick von der Altane auf das Donautal und die hochbarocke Stiftskirche, ein Gesamtkunstwerk zur Verherrlichung Gottes.
Wesentlicher Bestandteil des Gesamtkunstwerkes ist der Stiftspark mit dem barocken Gartenpavillon, der mit seinen exotischen Fresken ebenso eine besondere Spezialität darstellt. Das gesamte Parkareal erstreckt sich auf einer unzerstörten barocken Bodenarchitektur. Die Bepflanzung stammt zum Großteil aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die barocke Nordbastei im Eingangsbereich des Stiftes ist seit Juni 2011 zu besichtigen. Im Parterre ist ein Klostershop und eine zeitgemäße, neue Stiftspforte eingerichtet. Die im ersten Stock gezeigte Ausstellung wurde von Schülerinnen und Schülern des Stiftsgymnasiums gestaltet. Sie zeigt die unterschiedliche Nutzung der Bastei über Jahrhunderte.Von der Aussichtsterrasse genießt man einen herrlichen Blick, sowohl in die weitere Umgebung - vom Alpenvorland bis ins Waldviertel - als auch auf das Stiftsgelände, besonders auf den Gartenpavillon und den Stiftspark.

 

1. April 2017 bis 5. November 2017

Besichtigung täglich mit oder ohne Führung möglich

April bis Oktober:
9.00 – 17.30 Uhr (Einlass bis 17.00 Uhr)

März (ab Beginn Sommersaison):
9.00 – 16.30 Uhr (Einlass bis 16.00 Uhr)
 

Führungen für Individualreisende:

März und November: 11.00 Uhr und 14.00 Uhr
 

April bis Oktober

in Deutsch: ab 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr (zur vollen Stunde)

in Englisch: 10.55 Uhr und 14.55 Uhr
in Italienisch: 14.50 Uhr
in Französisch: 15.05 Uhr

in Spanisch: 15.10 Uhr

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